D4MINT

 

Didaktische Doppeldecker für digitale Bildung im MINT-Bereich

 

Der Verbund aus vier Hochschulen zielt darauf ab, Module und Fortbildungsformate für die Aus-, Fort- und Weiterbildung von Lehrkräften zur Digitalisierung im MINT-Unterricht zu entwickeln und dabei das Prinzip des „didaktischen Doppeldeckers“ zu nutzen. In verschiedenen Teilprojekten werden Modulinhalte sowie innovative Fortbildungsformate entwickelt und hinsichtlich ihrer Wirksamkeit evaluiert. Die Erarbeitung der Module erfolgt in drei Teilprojekten, in denen jeweils verschiedene Fächer und Schulstufen adressiert werden. In den Blick genommen werden u.a. Modulinhalte für das Fach Biologie.

Die primäre Zielgruppe sind die MINT-Lehrkräfte im lokalen Umfeld der Hochschulstandorte in Aachen, Gießen, Oldenburg und Potsdam. Darüber hinaus werden auch MINT-Lehramtsanwärter:innen in der zweiten Ausbildungsphase und Studierende des (MINT-)Lehramts an den beteiligten Hochschulstandorten adressiert, für deren Ausbildung im Bereich des digital gestützten Unterrichtens vielfältige positive Effekte erwartet werden. Über die engen Kontakte zu den Zentren für schulpraktische Lehrerbildung (ZfsL) der beteiligten Länder können alle Entwicklungen sofort in die zweite Ausbildungsphase transferiert werden.

Projektbeteiligte der Biologiedidaktik (RWTH Aachen):

Prof. Dr. Julia Lorke Isabell Helbing Pia Keuter

Förderung:

Bundesministerium für Bildung und Forschung (2023-2025)